Erfolgreicher Alleingang des DTB - Die Nachricht kam überraschend. Noch im September hatte die Agentur herzbergkuzarow als Ausrichter für den Tenniskongress geworben. Die Berliner hatten die Veranstaltung im vergangenen Jahr von München in die Hauptstadt geholt und verliehen ihr frischen Wind. Im Oktober teilte der Deutsche Tennis Bund (DTB) dann allerdings mit, die Organisation des Events ab sofort in Eigenregie zu übernehmen...
Präsident Karl-Georg Altenburg entfacht heiße Diskussion um frühere Führung des deutschen Tennissports - „Wir haben eine Situation vorgefunden, die schlimmer war als gedacht“, verkündet Karl-Georg Altenburg, neuer Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB).
Nach gelungener Premiere liegt die Zukunft in Berlin - Das Werk lobt den Meister. Das trifft auch auf den DTB/VDT-Bundeskongress zu, der Nach gelungener Premiere liegt die Zukunft in Berlin - 24 Jahre in München seine Heimat hatte. Doch als in den vergangenen Jahren immer weniger Teilnehmer kommen, steht die traditionsreiche Weiterbildungsveranstaltung vor dem Aus. Zwei Berliner Tennisenthusiasten retten sie - mit neuen Ideen.
Bewährte Qualitäten und neue Features beim 25. DTB/VDT-Bundeskongress 2012 - Das Fortbestehen des größten Tenniskongresses Deutschlands, Österreichs und der Schweiz war nach der Absage des bisherigen Veranstalters lange Zeit ungewiss. Jetzt hat sich mit der jungen Berliner Sportagentur herzbergkuzarow Sports Management & Coaching ein neuer Veranstalter gefunden, der den Bundeskongress mit einem frischen Image fortsetzt.
Zur Saison 2011/2012 löst ein Leistungsklassensystem nach französischem Vorbild den deutschen Tennisindex (TeXX) als bisherige Grundlage zur Einstufung der individuellen Spielstärke ab.
Der Deutsche Tennis Bund unter neuer Führung - Karl-Georg Altenburg, 48 Jahre alt, Investmentbanker, TC Oberursel; das sind die Eckdaten des neuen Mannes auf dem Präsidentenstuhl des DTB. Nachdem der langjährige Präsident von Waldenfels nicht noch einmal zur Wahl angetreten war, steht Altenburg ohne Herausforderer nun der Weg offen, dem deutschen Verbandstennis ein neues Gesicht zu verpassen.