Trend seit 1916: Tennis auf dem Eis

Im Winter sind die Tennisplätze im Freien in der Regel unbenutzbar und das Tennisspiel muss in die Halle verlegt werden. Ein Tennismatch in winterlicher Umgebung mag daher für manchen schwer vorstellbar sein. Doch der Trendsport Eistennis macht genau das möglich: Ein Tennisspiel im Winter - auf dem Eis. An Spielaufbau und Regeln ändert sich nichts, aber auf dem „Eis-Court“ kommt ganz schön Geschwindigkeit auf, und schlittschuhlaufend Tennis zu spielen ist ohne Frage eine Herausforderung. Eistennis wurde bereits im frühen 20. Jahrhundert in den USA gespielt. Das Eistennis-Debut in einer Eishalle in New York (Ecke 181. Straße und Broadway), am 19. Dez. 1916, wurde unter anderem von den damaligen US-Top-Tennisspielern Fred B. Alexander und Watson M. (Watty) Washburn, Mitbegründer der International Tennis Hall of Fame, gegeben. Die New York Times sprach damals vom großen Erfolg des Eistennis, der Sport erlangte jedoch damals keine besondere Popularität, wie die Encyclopedia of Chicago preisgibt.
Sehr verbreitet ist Eistennis wohl bis heute nicht, einiger Beliebtheit scheint es sich aber doch zu erfreuen. Jahr für Jahr nutzen interessierte Sportler das Angebot der Ski- und Sportschule Krainer in Österreich, die kalten Courts auf zugefrorenen Seen zu testen. Ein zweistündiger Schnupperkurs wird, inklusive Racket und Schlittschuhen, für 35,-€ pro Person angeboten. Nach dem Spiel können die Teilnehmer das winterliche Tennisvergnügen bei einem Glas Glühwein ausklingen lassen. Und den Lieblingssport in winterlicher Atmosphäre einmal anders zu genießen, ist für viele Tennisfans sicher ein Vergnügen. ▪ LG

Eistennis in Österreich

Ski- & Sportschule Krainer
Maibrunnenweg 11
A-9546 Bad Kleinkirchheim
Tel.: +43(0)4240-710 /
Fax: +43(0)4240-710-4
E-Mail: info@sportschule.at
Internet: www.sportschule.at+

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